Termine und Lehrinhalte, Arbeitsmethoden, Stundenverteilung
Im Jahr 2012 wird wieder ein Kurs angeboten, über dessen Inhalt Sie sich hier informieren können.
Wenn Sie sich für den Kurs 2012 verbindlich anmelden möchten, so senden Sie bitte das Anmeldeformular an Kornelia Max vom Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V..
Kursverlauf
I. Studienwoche:
10. Februar bis 16. Februar 2012
10.02.2012 Kursbeginn
mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe
- Begrüßung
- Kennenlernen / "warm up" von Mensch und Hund
- Kennenlernen in der Gruppe
- Lernerwartungen
- Arbeitsvereinbarung
- Einführung in die Weiterbildung / Anforderungen
- Bildung von Lernpartnerschaften
11.02.2012 Gerontologische Grundkenntnisse
mit Barbara Beyer
- Das Alter und die Facetten
- Erkrankungen und ihre Auswirkungen
- Bettlägrigkeit, Multimorbidität
- Umgang mit Sterben und Tod
- Erstellung eines Pflegeplans mit Tieren
12.02.2012 Demenz
mit Barbara Beyer
- Umgang mit Menschen mit Demenz
- Darstellung des Kidwood-Konzeptes
- Dementia Care Mapping
12.02.2012 Demenz
mit Edeltraud Müller
- Formen der Demenz
- Erfahrung mit tiergeschützter Aktivität
13. und 14.02.2012 Psychologie
mit Prof. Dr. Erhard Olbrich
- Lernerfolg durch emotionale Intelligenz
- Psychologie der Mensch-Tier-Beziehung
- Dialog zwischen Mensch und Tier
- Der heilende Prozess
- Mensch-Tier-Beziehungen
- Wirkungen physiologischer und psychologischer Art
- Mensch-Hund-Beziehungen und ihre Geschichte
- Geschichte des Hundes und der Katze allgemein und ihre Bedeutung in anderen Kulturen
15.02.2012 Hunde
mit Joachim Leidhold
- Normverhalten
- Verhaltensentwicklung und Sozialisation
- Ausdrucksverhalten
- Verhaltensprobleme
- Haltungsansprüche
16.02.2012 Reflexion der Studienwoche
mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe
- Umsetzung in die Praxis
- Lernpartnerschaften
- Feedback
- Abschlussrunde
II. Studienwochenende:
16. März bis 18. März 2012
Einstieg und Ankommen
mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe
16.03.2012 Biographiearbeit
mit Monika Leifels
- Biographiearbeit mit mir und anderen
- Biographiearbeit in Theorie und Praxis
- Bedeutung der Biographie für den Tiereinsatz
17.03.2012
mit Carolin Reger
- Stress (-vermeidung) und Beschwichtigungssignale
17.03.2012 Hygiene
mit Dr. Volkmar Braun
- Einführung in die Hygiene
- Vorschriften in der Altenhilfe
- Infektionsprophylaxe
- Hygieneaspekte bezüglich Tierhaltung und -besuch
18.03.2012 Besuchsdienst
mit N. N.
- Tierbesuchsdienst im ambulanten und stationären Bereich
- Voraussetzungen
- Vorbereitung
- Durchführung
- Reflexion
18.03.2012 Abschlussreflexion
mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe
III. Studienwoche:
04. Mai bis 10. Mai 2012
Einstieg und Ankommen
mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe
04.05.2012 Grundlagen und Organisation
mit Petra Schillinger
- Einsätze in der stationären Altenhilfe
- Qualitative Anforderung der Altenhilfe
- Praktische Übungen
05.05.2012
mit Carolin Reger
- Stress (-vermeidung) und Beschwichtigungssignale
(Fortsetzung vom 17.03.2012)
05.05.2012 Öffentlichkeitsarbeit
mit N. N.
- Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit
- Gelungener Umgang mit den Medien
- Bedeutung der Öffentichkeitsarbeit
- Zielgruppen
06.05.2012 Katzen und Kaninchen
mit Sonja Zwenger
- Normverhalten
- Verhaltensentwicklung und Sozialisation
- Ausdrucksverhalten
- Verhaltensprobleme
- Haltungsansprüche
07.05.2012 Gesetzesgrundlagen / Recht/ Versicherungen
mit Dirk Böttger
- Hundehaftpflicht
- Führen eines Nachweisheftes
- Versicherung
- Landeshundegesetz (allgemein)
- Tierschutzgesetz
07.05.2012 Grundlagen und Organisation
mit Petra Schillinger
- Fortsetzung vom 04.05.2012
- Dementia Care Mapping: Präsentation der Ergebnisse
08.05.2012 Gesetze der Altenpflege
mit Alfred Vollmer
- Sozialgesetze und Verordnungen in der Altenhilfe
- Charta der pflegebedürftigen Menschen
08.05.2012 Lernpartnerschaften / Selbstorganisiertes Lernen
mit Barbara Forthman
09.05.2012 Einsatz von Tieren bei Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen
mit Dr. Dirk Arenz und Ulrich Pfeufer
- Darstellung der Krankheitsbilder und deren Ressourcen
- Die Wohn-, Betreuungs- und Arbeitssituation
- Möglichkeiten des Einsatzes von Tieren
- Planung und Durchführung von Einsätzen
10.05.2012 Kaninchen im Einsatz
mit Barbara Forthmann
- Kaninchen in Einrichtungen und im Einsatz
- Praktische Übungen
10.05.2012 Abschlussreflexion
mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe
IV. Studienwochenende:
29. Juni bis 01. Juli 2012
Einstieg und Ankommen
mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe
29.06.2012 Grundlagen und Organisation
mit Petra Schillinger und Alfred Vollmer
- Reflexion der Hospitationen
- Bildung von Themengruppen
- Vorbereitung des Prüfungswochenendes
30.06.2011 Haltung / Erste Hilfe
mit Sabine Bönner und Dr. Katrin Thelen
- Tiere und Ethik
- Tiergerechte Haltung
- Pflege von Hund, Katze und Kaninchen
- Generelle Grundlagen
- Einsatz von Tieren
- Artgerechte Haltung
- Erste Hilfe
01.07.2011 Humanmedizin
mit Sabine Bönner und Dr. Katrin Thelen
- Übertragbare Krankheiten
- Allergien
- Verletzungen
01.07.2012 Abschlussreflexion
mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe
V. Prüfungswochenende:
09. bis 11. November 2012
mit Mitgliedern des Prüfungsteam (Steuerungsgruppe)
- Präsentation der Projektarbeiten
- Abschlusskolloquium
- Abschlussfeier
- Übergabe der Zertifikate
Änderungen vorbehalten!
Arbeitsmethoden
- Theoretische Einführung in das Thema
- Kleingruppenarbeit
- Fallarbeit
- Diskussionen in der Großgruppe
- Rollenspiele
Stundenverteilung
Gesamtstundenumfang Theorie: 154 Stunden
Gesamtdauer: 10 Monate
- 2 Studienwochen
(Samstag bis Donnerstag, Freitag bis Donnerstag) 100 Stunden - 2 Studienwochenenden
(Freitag bis Sonntag) 36 Stunden - 1 Prüfungswochenende
(Freitag bis Sonntag) 18 Stunden - Unterichtsstunden
Studienwochen:
Freitag: 13:30 Uhr - 18:30 Uhr
Samstag bis Mittwoch: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 Uhr - 14:00 Uhr
Studienwochenende:
Freitag: 13:30 Uhr - 18:30 Uhr
Samstag: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sonntag: 09:00 Uhr - 14:00 Uhr - Praxiseinsätze 18 Stunden
- Verfügungsstunden 4 Stunden
Praxiseinsätze:
- z. B. Hundeschule: Erziehungsgruppe, Welpenspielgruppe, Behindertenführhundeschule, Besuchsdienste, ambulante Pflegedienste mit Tiereinsätzen, stationäre Einrichtungen mit Tiereinsätzen, Besuch beim Züchter etc.
- Arbeitsfelder der Altenhilfe



